Meditation lernen - Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen, die Geist und Seele beruhigen

Meditation ist eine Jahrtausende alte spirituelle Praxis, die ursprünglich aus dem fernen Osten kommt. Meditation lernen kannst du in einem Kurs oder mit einem persönlichen Trainer, der dir die Grundprinzipien dieser Lehre und die unterschiedlichen Meditationsübungen erklärt.

Entspannt und glücklich beim Meditation lernen

Frau die meditiertEs gibt verschiedene Meditationsformen, die sich in der inneren Geisteshaltung sowie im äußeren Erscheinungsbild voneinander unterscheiden. Zur sogenannten äußeren Form der Meditation gehören Meditationsarten wie die kontemplative und die aktive Meditation. Wenn du dich beim Meditation lernen für eine dieser Meditationsformen entscheidest, führst du deine Übungen im Sitzen, Liegen oder Stehen durch.

Bei einer passiven Meditation wie der Samatha-, Vipassana- oder Zazen-Meditation bewegst du dich gar nicht, sondern konzentrierst dich auf deine Gedanken. Falls du lieber die aktive Meditation lernst, werden dir körperliche Übungen erklärt. Dabei wird dir dein Meditationslehrer auch vermitteln, wie du bei den einzelnen Übungen deine Stimme gezielt einsetzen kannst.

Zur aktiven Meditation gehören Techniken wie das Rezitieren von Gebeten, das Aufsagen von Mantras und Körperbewegungen wie bewusstes Gehen. Zu den bekanntesten Formen der Meditation zählen die Achtsamkeitsmeditation und die stille Meditation. Diese beiden passiven Meditationen werden im Sitzen praktiziert. Yoga oder Qi Gong werden ebenfalls zu den aktiven Meditationsformen gerechnet. Meditation lernen hat viele Vorteile für deine seelische und körperliche Gesundheit.

Meditation lernen und regelmäßig zu Hause üben

Regelmäßiges Üben führt zu mehr innerer Gelassenheit. Beim Mediation lernen spürst du wie du entspannter und zufriedener wirst. Mit dem Erlernen von Meditationsübungen kannst du Stress abbauen. Meditationen helfen auch bei Alltagsproblemen wie Einschlafstörungen, Nervosität und Anspannung. Einen positiven Einfluss haben Meditationsübungen auch auf seelische Erkrankungen wie Depressionen und körperliche Leiden wie Herz-Kreislaufstörungen. Es lohnt sich deshalb, Meditation zu lernen.

Die Übungen kannst du jederzeit zu Hause durchführen. Beim Meditieren konzentrierst du dich bewusst auf deine Gedanken und Gefühle. Das intensive Erleben kann in unterschiedlichen Formen stattfinden. Die bekannteste Sitzhaltung beim Meditieren ist der Lotussitz, der allerdings nur eine von zahlreichen unterschiedlichen Haltungen bei Meditationsübungen ist. Neben klassischen Meditationen, die sich seit Jahrhunderten bewährt haben, gibt es heutzutage auch bewegte Meditationen und dynamische Meditationsübungen, bei denen es sogar sportlich zugeht.

Warum du Meditation lernen solltest

Bei Hektik und Stress sind Meditationen als Ausgleich sehr hilfreich. Meditation lernen hilft dir dabei, dich wieder zu entspannen, wenn du dich gestresst fühlst. Durch das Meditieren bekommst du mehr Kraft und Energie und wirst wacher. Meditationsübungen erhöhen das Selbstbewusstsein und können zum Abbau von Ängsten beitragen. Negative Gedanken wirst du schnell wieder los, wenn du Meditation lernst. Regelmäßiges Meditieren bringt Körper und Seele in Einklang miteinander, sodass du dich rundum wohlfühlst.

Nach einer Meditationsübung kannst du klarer denken und spürst, dass du fokussierter bist. Wenn du morgens nach dem Aufstehen meditierst, kannst du dich am Arbeitsplatz besser konzentrieren und deine Aufgaben schneller erledigen. Mit jeder Meditation bekommst du mehr Erfahrung und einen besseren Zugang zu deinen Gedanken und Gefühlen. Meditation lernen kann grundsätzlich jeder, der sich für diese fernöstliche Lehre interessiert. Um die einzelnen Übungen wirklich zu verstehen und anzuwenden, benötigst du etwas Zeit.

Beim Meditation lernen solltest du deshalb vor allem am Anfang täglich üben. In den ersten Wochen beim Meditation lernen machen viele Menschen die Erfahrung, dass irgendwie nichts passiert. Bevor du die ersten Fortschritte spürst, können beim Meditation lernen durchaus ein paar Wochen vergehen. Für den Erfolg beim Meditation lernen ist es wichtig, die Übungen jeden Tag zum gleichen Zeitpunkt durchzuführen.

Spätestens nach einigen Wochen spürst du die Wirkung deiner Meditationen und bemerkst, dass der Stress langsam weniger wird. Beim Meditieren sinkt der Cortisolspiegel im Blut. Die meisten Meditierenden fühlen sich nach den Übungen deutlich besser und können abends leichter einschlafen.

Wo kannst du Meditation lernen?

Beim Meditation lernen solltest du dein Smartphone abschalten. Viele Menschen verzichten auch auf eine Armbanduhr, wenn sie meditieren, um nicht abgelenkt zu werden. Falls du deine Meditationsübungen pünktlich beenden willst, kannst du dir einen Wecker stellen, den du in einer Ecke deines Zimmer platzierst, sodass du ihn nicht siehst. Zum Meditieren benötigst du einen ruhigen Platz oder eine Ecke in deinem Zimmer, wo du ungestört bist.

Sorge für eine meditative Atmosphäre, indem du Kerzen anzündest oder einen kleinen Tisch mit Blumen schmückst. Räucherstäbchen oder Duftkerzen können dir ebenfalls dabei helfen, deine Inspiration zu verstärken. Darüber hinaus kannst du mit diesen Gegenständen eine angenehme Atmosphäre schaffen. Meditation lernen kannst du in Deutschland in jeder Stadt. Meditationsübungen werden in einem Kurs meist in der Gruppe durchgeführt, es ist aber auch möglich, Einzelstunden bei einem Meditationslehrer zu nehmen.

Eine moderne Form des Meditation lernens ist Online meditieren. Im Internet werden auch Online-Kurse zum Meditieren angeboten. Zum Meditation lernen benötigst du keine Vorkenntnisse. Die Übungen sind leicht verständlich und können zu jeder Tageszeit durchgeführt werden. Meditationen lassen sich einfach in den Tagesablauf integrieren.

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